Nach den vielen feinen Schotterautobahnen in Slowenien gibt es viel ordentliche grobe Steine,steile Auffahrten und enge Kehren
Ach ja,es ist noch anzumerken, dass wir das Pferd von hinten...sprich vom Ende bis Richtung Start fahren.
Dazu kamen Regenablaufrinnen aus Beton bei denen die Stahlamierung uns entgegenstanden.
Also besser doch in der anderen Richtung befahren?
Belohnt wurde man mit tollen Ausicht mit Bergpanorama. Wo es hochgeht,geht es auch runter und das ähnlich.1.Gang und Wechselbremse.
Unten angekommen hat der TET in den Wald geführt.Leider nicht lange,nur ein großer Graben.
Umdrehen und die Umfahrung nehmen?
Luigi wollte ja "richtiges" Gelände und eir sind den Hardenndurospuren gefolgt.
Das war ein blöde Idee.Das ca.2km Stück hat uns 1,5h gekostet. Bodenkontakt blieb bei dem Steilhang mit Wurzeln leider nicht aus..u.mit Gepäck am Moped auch blöd.Nach 2/3 haben wir ne anderen Weg gesucht, aber leider nichts gefunden. Also Feuer frei.Danach gepumpt wie ein Maikäfer.
Das war total der Gegensatz zu Slowenien.
Die Wege danach waren besser,aber die Luft war raus und wir haben abgebrochen.3h für 30km,aber in der Unterkunft angekommen waren es ca.90Km.
Morgen wollen wir in Fahrtrichtung an das Ende vom TET Italien fahren.Meine Sektion 10 u.dann wieder nach Slowenien volltanken und in das Hotel in Italien wo das Auto und Anhänger wartet.
Samstag dann Abreise....so der Plan


