Weis nicht mehr weiter
-
Michael_H.
- Kennt sich schon aus

- Beiträge: 130
- Registriert: 01 Jan 2007 00:00
- Wohnort: bei Darmstadt
@fluffi: Probiers mal da:
http://www.bike-teile.de/index.php?seit ... lid=362763
Kolben, Bolzen, Zylinder 175€ + Versand
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Gruß
Michael_H. "DR650RSE'93 SP43B"
-Rühr nicht dran solang's noch tut-
Michael_H. "DR650RSE'93 SP43B"
-Rühr nicht dran solang's noch tut-
@Kermit
mag sein, hatte jetzt gerade eher die 650er Mimik vor Augen.
Auf Dr Lukas Seite kann das 600er Buch auch geholt werden.
(Ich habs, aber nicht reingeschaut, in dem frohen Halbwissen das
es gleich sein könnte....).
@ Fluffy,
falls du noch nicht hast, schau mal unter www.dr600.de , da is das WHB.
Hilft ungemein, vor allem, wenn die Tipps grad doch nich so toll sind!
Null Höhen-Spiel auf der KW ist mal ein gutes Zeichen, die Gleitlager reagieren
sensibler als die Wälzlager.
Evtl. muss daher trotzdem alles auseinander, wegen dem oberen Pleuelauge.
Sollte aber eher der Fachbetrieb beurteilen.
Spiel auch besser mit ner Messuhr prüfen - 0,1mm fühlen ist jetzt so einfach nicht.
mag sein, hatte jetzt gerade eher die 650er Mimik vor Augen.
Auf Dr Lukas Seite kann das 600er Buch auch geholt werden.
(Ich habs, aber nicht reingeschaut, in dem frohen Halbwissen das
es gleich sein könnte....).
@ Fluffy,
falls du noch nicht hast, schau mal unter www.dr600.de , da is das WHB.
Hilft ungemein, vor allem, wenn die Tipps grad doch nich so toll sind!
Null Höhen-Spiel auf der KW ist mal ein gutes Zeichen, die Gleitlager reagieren
sensibler als die Wälzlager.
Evtl. muss daher trotzdem alles auseinander, wegen dem oberen Pleuelauge.
Sollte aber eher der Fachbetrieb beurteilen.
Spiel auch besser mit ner Messuhr prüfen - 0,1mm fühlen ist jetzt so einfach nicht.
Zuletzt geändert von Ulf am 02 Nov 2007 21:20, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß Ulf, wieder Ritter Wendehals von Zehnprozent
Beta 4.0 = DR auf italienisch
W800 Eisenhaufen
Irgendwas geht immer
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W800 Eisenhaufen
Irgendwas geht immer
Husaberg hat geschrieben:las die Kiste mal im Standgas laufen und zieh die Kupplung!
Ein Kumpel von mir hatte das bei seiner KTM,da war das Ausrücklager
der Kupplung im Eimer.Bei gezogener Kupplung hat es aufgehöhrt!
Magguz hat geschrieben: ist das schädlich, bzw dringend handlungsbedürftig? ich hab das phänomen...
Husaberg hat geschrieben:@Magguz!
Mein Kumpel ist so 5000km gefahren!
Denke deswegen nicht das es unbedingt schädlich ist!!!
Gruß Husaberg
nochmal. da meine kupplung rutscht und ich nun mal aufmachen muss, wärs ja evtl sinnvoll das gleich mit zu machen.
frage: ist das ausrücklager die nummer 20 auf dem bild?

http://www.pieces-suzuki.com/suzuki-rec ... 57-FIG16.h
ich hab mich zwar zur kupplungsproblematik insgesamt eingelesen, bin aber noch net ganz sicher. könnt mich jmd korrigieren, wenn ich falsch lieg oder mir tipps geben?
symptome insgesamt:
1.) nach drosselausbau rutschen ab dem dritten gang.
2.) leerlauf geht nicht gut rein
3.) "Rupfen" beim anfahren
4.) "Nageln" im leerlauf bei nicht gezogener kupplung
lösung:
1.) und 2.)
härtere federn,
teile nummer 2; 3 und 8 austauschen,
kupferringe am korb unterlegen (wo genau??)
rattermarken abfeilen
4.) neues ausrücklager?
3.) keine ahnung
kupplungsbeläge messen
kann man das alles ohne spezialwerkzeuge erledigen, oder muss ich mir da was basteln?
das wars vorerst.
nun senft mal! über nützliche links freu ich mich auch...
Sind die Plastics sehr lädiert, fährt sich's völlig ungeniert!
DR 650 SE '96
XR 400 R '96
DR 650 SE '96
XR 400 R '96
Hi Magguz,
Lösung für 1 und 2 kann ich bestätigen. Nur weiss ich nich wo du kupferscheiben unterlegen willst. Ich schätze, dass damit ein Unterlegen unter die Federn gemeint ist. In meinem Kupplungskorb sind bereits einige Rattermarken von den Federn. Daher habe ich dort Unterlegscheiben drunter gelegt und die härteren Federn vom Stefan Hessler genommen. Habs vor 2 Tagen gemacht und die Karre läuft wie verwandelt.
Zu den anderen Sachen hab ich noch keine Erfahrungen - und das Forum haste selber durchforstet
Beste Grüße
Christian
Lösung für 1 und 2 kann ich bestätigen. Nur weiss ich nich wo du kupferscheiben unterlegen willst. Ich schätze, dass damit ein Unterlegen unter die Federn gemeint ist. In meinem Kupplungskorb sind bereits einige Rattermarken von den Federn. Daher habe ich dort Unterlegscheiben drunter gelegt und die härteren Federn vom Stefan Hessler genommen. Habs vor 2 Tagen gemacht und die Karre läuft wie verwandelt.
Zu den anderen Sachen hab ich noch keine Erfahrungen - und das Forum haste selber durchforstet
Beste Grüße
Christian
... gone fishing ...
Wo wir gerade beim Thema sind:
Die Hauptmutter hab ich ganz dreist angezogen, in dem ich den ersten Gang eingelegt habe und die Karre beim Anziehen fast vom Ständer geschoben habe. Danach die Unterlegscheibe umgebogen, damit sich die Mutter nicht lösen kann und fertig. Denke das reicht, oder muss ich mir da extra son nettes Spielzeug kaufen, damit ich die Mutter fester angezogen bekomme?
Besten Gruß
Christian
Die Hauptmutter hab ich ganz dreist angezogen, in dem ich den ersten Gang eingelegt habe und die Karre beim Anziehen fast vom Ständer geschoben habe. Danach die Unterlegscheibe umgebogen, damit sich die Mutter nicht lösen kann und fertig. Denke das reicht, oder muss ich mir da extra son nettes Spielzeug kaufen, damit ich die Mutter fester angezogen bekomme?
Besten Gruß
Christian
... gone fishing ...
@HCW
das reicht. Die Mutter wird sich in naher Zukunft irgendwann von alleine
wieder etwas lösen. Dat macht abba nix!
Daher auf keinen Fall mit mehr als dem vorgegebenen Moment anziehen.
Der Korb steckt auf ner Mehrkeilwelle, das ist anders als z.B. der Rotor
auf seinem Konus mit Passfeder. Nämlich nicht spielfrei!
Desterwegen löst sich die Mutter nach etlichen Lastwechseln (Übergang vom
Beschleunigen zum Schiebebetrieb und umgekehrt) wieder etwas.
Der Korb dreht sich auf der Welle um den Bruchteil eines Winkelgrades,
nimmt die Scheibe mit und diese dann die Mutter.
Verloren gehen kann se nicht, weil du ja das Blech umgebogen hast.
Wennde willst, kannste es bei ner Wartung nachziehen, kannst es aber auch lassen.
Es bleibt normalerweise bei dem geringen Spiel und ändert sich dann kaum noch.
Das Ritzel verlierste ja auch nicht.
das reicht. Die Mutter wird sich in naher Zukunft irgendwann von alleine
wieder etwas lösen. Dat macht abba nix!
Daher auf keinen Fall mit mehr als dem vorgegebenen Moment anziehen.
Der Korb steckt auf ner Mehrkeilwelle, das ist anders als z.B. der Rotor
auf seinem Konus mit Passfeder. Nämlich nicht spielfrei!
Desterwegen löst sich die Mutter nach etlichen Lastwechseln (Übergang vom
Beschleunigen zum Schiebebetrieb und umgekehrt) wieder etwas.
Der Korb dreht sich auf der Welle um den Bruchteil eines Winkelgrades,
nimmt die Scheibe mit und diese dann die Mutter.
Verloren gehen kann se nicht, weil du ja das Blech umgebogen hast.
Wennde willst, kannste es bei ner Wartung nachziehen, kannst es aber auch lassen.
Es bleibt normalerweise bei dem geringen Spiel und ändert sich dann kaum noch.
Das Ritzel verlierste ja auch nicht.
Gruß Ulf, wieder Ritter Wendehals von Zehnprozent
Beta 4.0 = DR auf italienisch
W800 Eisenhaufen
Irgendwas geht immer
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super antwor:ten!
@christian: wenns bei dir so gut geklappt hat, dann weiß ich ja an wen ich mich bei fragen wenden kann
@dodo: ich wollt kupferscheiben nehmen, damit die in zukunft verschleißen und nicht der alukorb, wenn die scheiben rutschen sollten..
laut deiner vermutung ist das lager ok. (hatte das überhaupt schon mal wer ausgewechselt?) ich werds dann nur mal betrachten und nicht gleich zum händler rennen.
zum bild: unter anderem das bild hat mir microfiches nach eingabe meiner fahrgestellnummer ausgespuckt... ich denk es wird stimmen; hab ne sp46b.
DR650SET(E4) T 1996
Year 1996
Color BLACK
Vin JS1SP46B000
StartSerial 501510
EndSerial 501610
@christian: wenns bei dir so gut geklappt hat, dann weiß ich ja an wen ich mich bei fragen wenden kann
@dodo: ich wollt kupferscheiben nehmen, damit die in zukunft verschleißen und nicht der alukorb, wenn die scheiben rutschen sollten..
laut deiner vermutung ist das lager ok. (hatte das überhaupt schon mal wer ausgewechselt?) ich werds dann nur mal betrachten und nicht gleich zum händler rennen.
zum bild: unter anderem das bild hat mir microfiches nach eingabe meiner fahrgestellnummer ausgespuckt... ich denk es wird stimmen; hab ne sp46b.
DR650SET(E4) T 1996
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DR 650 SE '96
XR 400 R '96
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- pramus
- Fast schon Admin

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- Registriert: 01 Jan 2006 00:00
- Wohnort: Stuttgart liegt 30 km links auf der Karte
Dodo hat da vollkommen Recht, wenn er bemerkt, dass die Kupplung der SP 46 vollkommen anders ist als die der SP's bis SP 45. In Hamamatsu habens die Konstrukteuere bemerkt, dass die SP's an der Kupplung Probleme hatten und deswegen haben die ihre Aufgaben an der komplett neuen Motorentwicklung damals richtig gemacht.
Mir ist noch keine Fall bekannt, und ich habe es auch noch nirgends gelesen, dass die SP 46 Probleme mit den eingelaufenen Distanzscheiben oder den eingedrückten Kupplungsfedern haben. Richtig dazu was bemerken könnte Abacus, denn der nimmt ja diesen Motor unverändert zum Cross-mäßigen Gespanneinsatz her.
Wieviel Km hat den Deine Kupplung drauf ? Oder hast Du sie mal irgendwo im Einsatz verschlissen oder überbeansprucht. Ich gehe davon aus, dass die im üblichen Betrieb locker die 50' tkm stemmt und ich glaube, dass Jo seine mit wohl bald 80'tkm auch noch nicht gewechselt hat.
Was die SP 46 aber, gleichfalls wie alle DR's nicht mag, ist eine nicht sauber eingestellte Kupplung! Durch einen 10 Jahre alten Kupplungszug hatte ich das Problem einer rutschenden Kupplung auch zum ersten Mal im Sommer. Wahrscheinlich lief der Zug nicht mehr so leichtgängig (muß man den pflegen, sich bücken?
). Lange Rede, ich habe dem einfach nur an der Einstellschraube etwas Luft gegeben - wirklich nur ganz wenig nachgelassen - und die Kupplung geht wieder wie immer.
Deswegen, mußt Du tatsächlich Teile an der Kupplung erneuern? Sind die Distanzscheiben, Beläge und Federn wirklich schon fertig, oder gar die Federsitze schon im Alu eingedrückt? Ansonsten gilt nämlich Bangemachen ohne wirklich schon genau hingeschaut zu haben an der SE nicht
Gruß, Pramus
edit: Spezialwerkzeug brauchst Du zum Abbau des Seitendeckels und Ausbau- u. Zerlegung der Kupplung nicht. Und wenn je die Federn sich im Aludeckel eingedrückt haben sollten (was ich nicht annehme, dann gehört da keinesfalls wieder weiches Kupfer drunter - ich würde da vllt. sogar nur Anlaufscheiben aus Stahl nehmen).
Die Kupplungsymtome wie Du sie beschreibst könnten m.E. nur eine Ursache haben: Die Kupplung war schon immer falsch eingestellt und hat nie vollständig eingerückt. Weil die DR bisher immer gedrosselt war ist das wohl nicht bemerkt worden, da einfach nicht genug Power da war um die rutschen zu lassen. Das wäre meine einzige Theorie, warum eine SE-Kupplung vorzeitig neue Beläge braucht und sie wohl auch zusätzlich "Rattermarken" am Korb hat, denn davon kommt das Rupfen. Wenn Du die aufmachst, das ist ja nicht wirklich Arbeit
, dann würde ich gerne Fotos sehen....
Mir ist noch keine Fall bekannt, und ich habe es auch noch nirgends gelesen, dass die SP 46 Probleme mit den eingelaufenen Distanzscheiben oder den eingedrückten Kupplungsfedern haben. Richtig dazu was bemerken könnte Abacus, denn der nimmt ja diesen Motor unverändert zum Cross-mäßigen Gespanneinsatz her.
Wieviel Km hat den Deine Kupplung drauf ? Oder hast Du sie mal irgendwo im Einsatz verschlissen oder überbeansprucht. Ich gehe davon aus, dass die im üblichen Betrieb locker die 50' tkm stemmt und ich glaube, dass Jo seine mit wohl bald 80'tkm auch noch nicht gewechselt hat.
Was die SP 46 aber, gleichfalls wie alle DR's nicht mag, ist eine nicht sauber eingestellte Kupplung! Durch einen 10 Jahre alten Kupplungszug hatte ich das Problem einer rutschenden Kupplung auch zum ersten Mal im Sommer. Wahrscheinlich lief der Zug nicht mehr so leichtgängig (muß man den pflegen, sich bücken?
Deswegen, mußt Du tatsächlich Teile an der Kupplung erneuern? Sind die Distanzscheiben, Beläge und Federn wirklich schon fertig, oder gar die Federsitze schon im Alu eingedrückt? Ansonsten gilt nämlich Bangemachen ohne wirklich schon genau hingeschaut zu haben an der SE nicht
Gruß, Pramus
edit: Spezialwerkzeug brauchst Du zum Abbau des Seitendeckels und Ausbau- u. Zerlegung der Kupplung nicht. Und wenn je die Federn sich im Aludeckel eingedrückt haben sollten (was ich nicht annehme, dann gehört da keinesfalls wieder weiches Kupfer drunter - ich würde da vllt. sogar nur Anlaufscheiben aus Stahl nehmen).
Die Kupplungsymtome wie Du sie beschreibst könnten m.E. nur eine Ursache haben: Die Kupplung war schon immer falsch eingestellt und hat nie vollständig eingerückt. Weil die DR bisher immer gedrosselt war ist das wohl nicht bemerkt worden, da einfach nicht genug Power da war um die rutschen zu lassen. Das wäre meine einzige Theorie, warum eine SE-Kupplung vorzeitig neue Beläge braucht und sie wohl auch zusätzlich "Rattermarken" am Korb hat, denn davon kommt das Rupfen. Wenn Du die aufmachst, das ist ja nicht wirklich Arbeit



