Reifenfreigabe SP42B

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Joe650
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Reifenfreigabe SP42B

#1 

Beitrag von Joe650 »

 Themenstarter

Moin, und schönen Tag!
Ich bin recht neu hier, und habe bis jetzt hier nur viel gelesen, und dabei schon einige Infos und Hilfen nutzen können.
Nun habe ich aber mal eine konkrete Frage, zur Freigabe von bestimmten Reifen für die SP42B.
Bin bis jetzt immer die guten alten TKC 80er gefahren. Da ich nun aber überwiegen auf der Straße unterwegs bin, und dann halt nur ab und wann im Gelände (ca. 80/20), brauche ich nun andere Schlappen. Ich denke hierzu ist schon eine ganze Menge geschrieben wurde. Doch trotzdem wäre ich um nochmalige "Belehrungen", sehr dankbar.
Eine Reifenbindung für spez. Reifenherstellern gibt es ja nicht.
Deswegen hatte ich nach langem rumfragen,googlen und vergleichen, mich für den Mitas E07 entschieden.( Der soll wohl ewig halten, und ein top Preis/Leistungsverhältnis haben).
Wollte vorne norm. 90/90-21, und hinten 130/80-17 nehmen. Lt. von Suzuki wohl kein Problem.
Nun wollte ich den E07 beim Reifenhändler bestellen, welcher es aber mit der Begründung ablehnte, das es für die E07 keine Freigabe von Mitas gibt. Auf der Seite von Mitas, ist tatsächl. für die SP42B keine Freigabe zu finden.
Da ich eigentl. schon vor 2 Wochen meine DR neu besohlen wollte, wäre eine schnelle Lösung für dieses Problem echt von Nöten.
Easy
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Re: Reifenfreigabe SP42B

#2 

Beitrag von Easy »

Steht bei Dir im Schein sowas wie "Reifenfreigaben laut Hersteller beachten"?
Diesen Satz kannst Du beim TÜV streichen lassen. Die DR hat keine Reifenbindung (das kann der Herr Inscheniör im Computer nachsehen), Du kannst also jeden Reifen fahren der den Grössen im Schein entspricht. Und die 130iger Grösse kannst Du dann beim TÜV auch gleich reinschreiben lassen.
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Re: Reifenfreigabe SP42B

#3 

Beitrag von AXL »

130er müsste doch schon drin stehen oder ?
Bei der 43er jedenfalls
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Easy
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Re: Reifenfreigabe SP42B

#4 

Beitrag von Easy »

Ja bei der 43 steht die Grösse drin aber bei meinen beiden 42igern hab ich die 130iger Grösse eintragen lassen.
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Re: Reifenfreigabe SP42B

#5 

Beitrag von AXL »

Ah mann lernt nie aus
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Re: Reifenfreigabe SP42B

#6 

Beitrag von Mathias »

Wichtig ist das der Geschwindigkeitsindex stimmt und die Tragfähigkeit passt.

Was Wolfgang schreibt trifft sicher auf viele TÜV Prüfstellen zu, kann man immer wieder lesen. Allerdings war es mir im Südwesten nicht möglich den Satz streichen zu lassen oder eine Kombination aufzuziehen die keine Reifenfreigabe hat. Das hatte aber mit der Dimension 130 bei der SP42 zu tun!
Bin sogar bei einer mit Anhänger vorgefahren um auch die SP44 mitzubringen..... und zu fragen, wo ist jetzt hier bitte der Unterschied?

War im Umkreis von ca. 50 km wirklich bei jeder. Die labbern dann halt irgendwas daher. Aus der Ablastung meines Anhängers haben sie genauso ein Drama gemacht. :roll:
Wollte ihn so ablasten, dass ich eine 100km/h Zulassung bekomme...... dazu hätte er von 2t auf ca.1,8t abgelastet werden müssen. Originaltext war ..... dann fahren sie eben 90km/h anstatt 110km/h, das macht in der Stunde gerade mal 20 Kilomter aus! :shock:

Ich würde versuchen das im Vorfeld mit dem TÜV zu besprechen. Dem letzten mit dem ich über die Eintragung diskutierte meinte, er dürfe nur eintragen, wenn es vom Reifenhersteller eine Freigabe gibt. :?
Auf die Frage warum ich eintragen sollte, wenn es Freigabe vom Hersteller gibt meinte er, das machen eben manche um weniger Papiere mitnehmen zu müssen.

Erstaunt war ich darüber, dass hier einer eine Einarmschwinge eingetragen bekam, bei der das Rad, so sah es zumindest auf den Fotos aus, noch nicht einmal mittig lief.

@Easy: Frank hat es mir auch nicht geglaubt, bis er dann mit dem Leichtkraftrad seines Nachwuchses auch so ein Drama hatte. :mrgreen:

Wie gesagt, ich würde vorbeifahren und mal abchecken was die dazu sagen.

Gruß Mathias
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Joe650
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Re: Reifenfreigabe SP42B

#7 

Beitrag von Joe650 »

 Themenstarter

Danke erstmal für die Infos.
Bin aber leider immer noch nicht so richtig weiter gekommen, um zu einer definitiven Lösung meines Problems zukommen.
Er Hinweis von Easy mit dem Eintrag im Schein trifft leider zu: "Reifenfabrikatsbindung gem. Betriebserlaubnis beachten". Wenn es aber eine Freigabe, oder Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Reifenersteller gibt, ist das ja nun kein Problem mehr. Und ich denke, es muß dann wohl auch nicht unbed. im Schein gestrichen werden(den Wisch halt immer dabei haben).
Und seit es die neu Zulassungsbescheinigung Teil 1 gibt, steht halt auch nur noch 90/90-21 54S und 120/90-17 64S drin. Es gibt aber das Gutachten: http://motorrad.suzuki.de/meine-suzuki/ ... qXwMwb0LnA
Hier steht das zur norm. Serienbereifung, u.a. die Alternativen 100/80-21 und 130/80-17, mit dem Hinweis" nur in den angegebenen Paarungen zulässig". Dann kann man aber unter Ziff. 3 lesen" alle in beiden Spalten genannten Bereifungsgrößen können untereinander beliebig kombiniert werden. Aber wofür erst der Hinweis: "nur in den angegebenen Paarungen zulässig"?
Aber wenn der Reifenhersteller eine Freigabe hat, ist das ja alles wohl ok. Problem ist das bloß mit dem Mitas E07. Da gibt es halt keine Freigabe. Habe denen auch schon gemailt, und angerufen. Leider noch keine Antwort erhalten. Dann hatte ich mal direkt mit einen Suzuki-Menschen gesprochen und der meinte, dass es gut sein kann das es halt nur eine Freigabe für die 43 usw. gibt, das Mitas den Reifen nicht auf ner 42er getestet hat. Deswegen können die keine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellen.
Das mit dem Geschwindigkeitsindex wäre ok. Da org. im Schein S eingetragen ist, und die E07 ein T haben. Ich hatte mal das mit dem Aufkleber gelesen, wenn die Klasse niedriger ist als benötigt. Ist das immer noch so?
Mathias
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Re: Reifenfreigabe SP42B

#8 

Beitrag von Mathias »

Fahr zum TÜV nimm alle Zettel mit die Du finden kannst.... und frag.....

Stimmt die Tragfähigkeit und der und der Geschwindigkeitsindex..... und der TÜV trägt Dir den 130er generell ein..... kannst Du tatsächlich jeden Reifen fahren den Du möchtest.... in der eingetragenen Größe.

Meiner Erfahrung nach möchten sie eben nur die aktuell montierten eintragen.... also nur den Mitas in 130.... und das eben nur, wenn der Geschwindigkeitsindex und die Tragfähigkeit stimmt.

Kostet dann mit allem schnell mal 100.- und Du darfst nur den 130er Mitas fahren. Das ist doch Mist! Um die 50 beim TÜV und dann darfst Du noch zur Zulassungstelle traben.... HURRA :!:

Aber wie Wolfgang schon geschrieben hat, das ist nicht überall gleich. Der TÜV handelt ganz offensichtlich regional verschieden.

Beim Geschwindigkeitsindex brauchst Du ein Sicherheitspolster von.... :?: 15% .... aber Nagel mich nicht drauf fest. Können auch 10% sein. Auf der SP42 bekommst Du bspw. hier Vorort den MT21 nicht eingetragen, da das Sicherheitsposter nicht reicht....

Die Reifen sind ein Drama..... Du kommst billiger weg, wenn Du Dich mit einem Heidenau K60 o.ä. anfreunden kannst. Ist hier eben so......

Gruß Mathias
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Re: Reifenfreigabe SP42B

#9 

Beitrag von Mathias »

Oh... STOPP!!!

Der Mitas? hat der nicht eine M+S Kennzeichnung.... dann darst Du den auch fahren wenn der Geschwindigkeitsindex nicht stimmt. Mit Aufkleber im Sichtbereich des Fahrers, wie beim Auto die Winterreifen ;-) . So fahren GS Fahrer bspw. den TKC 80.....

Was der TÜV einträgt bleibt sich aber gleich, wegen der Größe von 130!

Gruß Mathias
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jachriko
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Re: Reifenfreigabe SP42B

#10 

Beitrag von jachriko »

Ich bin bei der ganzen Sache etwas darüber irritiert, daß der Händler einfach die Bestellung verweigert, weil angeblich keine Freigabe vorhanden ist, ob das nun stimmt oder nicht.
Was hat DEN zu interessieren, was ich kaufen will? Und wenn ich mir die Reifen an die Wand nagel zur Deko. Oder die in Afrika fahren will, wo keiner nach einer Freigabe fragt.
Manchmal denke ich wirklich, daß in Deutschland viele Händler nur darum betteln KEINEN Umsatz machen zu müssen.

Such Dir nen anderen Händler bzw. bestell im Netz, da juckt es niemanden.
Die Reifen sind gut, darfst Du fahren.
Gruß

Jan

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Re: Reifenfreigabe SP42B

#11 

Beitrag von Easy »

Wie gesagt ich würde den passus "Reifenfreigabe blah" aus dem Schein streichen lassen und die 130iger Grösse eintragen lassen. Kostet zwar ein paar Euro man ist aber dann bei Kontrollen immer auf der sicheren Seite. Ausserdem kannst Du den Mitas (oder andere Reifen die keine Herstellerfreigabe haben) dann auf jeden Fall fahren. Er muss halt nur den Angaben im Schein entsprechen, ausser er hat wie Matthias schon schrieb M&S Kennzeichen, dann darf er auch eine geringere Geschwindikeitskennung haben. Dann muss ein Aufkleber ins Cockpit auf dem steht das M&S Reifen drauf sind und nur 160 zB. gefahren werden darf.
So bin ich auf meiner Tiger den TKC80 und im Moment den K60 Scout gefahren.

Die Reifenhersteller machen oft für ältere Moppets auch gar keine Freigaben mehr, der Aufwand muss sich ja auch rechnen.
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Re: Reifenfreigabe SP42B

#12 

Beitrag von Joe650 »

 Themenstarter

Was jachriko bemerkt ist absolut richtig, und das reifen.com sich so verhält ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar. Wenn die so um mein Wohl bemüht sind (was alles passieren könnte im Fall der Fälle wie zB. Kontrolle,Crash o.ähnl.) ist das ja ok. Doch leider war der Verkäufer überhaupt nicht entgegenkommend. Ich hatte vorher erst angerufen, und wollte den Satz bestellen. Dann wurde mir gesagt ich müsste pers. vorbeikommen, wegen Anzahlung etc. Da ich da noch kein Kunde bin, ist das ja auch verständlich. Ich wollte sonst eigentl. online bestellen, und die Reifen dann zu der betreffenden Filiale zuschicken lassen. Da der Preis fürs montieren mit 11€ pro Reifen unschlagbar ist (emigholz/Werkstatt 20€), sollte die dann auch gleich alles kompl. machen. Dann hätten sie evtl. auch einen Neukunden gewonnen. Scheint aber tats. nicht unbed. deren Interesse zu sein. Da ich nämlich nachfragte, was sie mir alternativ zu dem E07 anbieten könnten, sagte mir der nur, norm. sagen Kunden für Mopedreifen immer genau was sie haben wollen, und dann bestellen sie dementspr.
Die Reifenhersteller machen oft für ältere Moppets auch gar keine Freigaben mehr, der Aufwand muss sich ja auch rechnen.
Das ist wohl nachvollziehbar. Ich habe nämlich i.d.z. erfahren, das Mitas Savatech aufgekauft hat. Und dann kann man im Mitas-Katalog sehen, das es einen Sava-Reifen für die 42er gibt. Doch hier ist dann die Reifenfreigabe wieder auf den 120er beschränkt. Also kein 130er möglich.
Ich hatte schon einmal gefragt was das mit dem Hinweis: Hinweis: "nur in den angegebenen Paarungen zulässig" zB. 100/80-21 und 130/80-17, auf sich hat ?

Bild
Bzw. hat da jemand Erfahrung ob das Sinn macht, bzw. wo da der Vor-bzw. Nachteil mit dieser Reifenpaarung (vorne 100er hinten 130er) sein könnte.
Egal welche Reifen es nun werden sollten.
Ich habe die zumindestens heute schon einmal ausgebaut.
Bild
In Ermangelung anderer Aufbockmöglichkeiten, musste nun diese Konstruktion herhalten.
Zuletzt geändert von Joe650 am 27 Jun 2015 17:39, insgesamt 1-mal geändert.
franz muc
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Re: Reifenfreigabe SP42B

#13 

Beitrag von franz muc »

da ist halt einem wirren Hirn
eingefallen, dass wenn hinten
breiter (130 statt 120 bei der
650er) es auch vorne breiter
sein muss (100/80 statt 90/90)
sonst fällst Du um....

Sowas gibt's nur in Deutschland.

Mein TÜV sagt entweder eine Menge
Geld und Zeit aufwenden fürs
eintragen oder nur das draufmachen
wofür es ein nettes wasserfestes
Karterl vom Reifenhersteller gibt.
Das hält man dann ggf. der Polizei
unter die Nase und die finden das
auch toll. Normalerweise müsse die
Polizei beweisen, dass der Reifen
nicht passt, stehst halt ein Stünderl,
während Deine Kumpels schon längst
einen weiteren Alpenpass hinter sich gebracht
haben. Bei meiner (600)
steht auch noch auf
der Schwinge eine Größe,
die nicht zwingend im
Schein steht.

Und die neueren Reifen
sind eh mit Vorsicht zu
genießen. Der schlauchlose
TKC 70 sei z B so starr, dass man
den nicht so einfach von der
Felge bekommt.
DR 600 Dakar, nach 80 tkm verkauft
DR 650 SP 44 nach 10 tkm verkauft
DR 600 S nach 40 tkm verkauft
Husqvarna 701 LR bisher 12 tkm gefahren
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Re: Reifenfreigabe SP42B

#14 

Beitrag von franz muc »

und sowas wie hält ewig und
so, na ja, der nächste schreibt
das Gegenteil.
Das beste bisher, was ich
gelesen habe:
"Mit dem Heidenau Scout
muss ich mich bei gleicher
Geschwindigkeit bei der
gleichen Kurve viel
weniger reinlegen..."
(BMW Forum)

Fahr den TKC doch weiter
wenn er Dir auf der Straße
Gefallen hat. Morgen sagt
Dein Kumpel Grenzkammstrasse
oder Schlammloch
und Du hast den Mitas 07 drauf...

Ansonsten Enduro 3 oder Heidenau
Scout, ist doch eh das selbe wie
der Mitas 07
DR 600 Dakar, nach 80 tkm verkauft
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Re: Reifenfreigabe SP42B

#15 

Beitrag von Joe650 »

 Themenstarter

ja das mit den Reifen ist halt so ne Sache. Der eine ist voll von dem EIMEM überzeugt, und der andere halt für den ANDEREN. Kommt halt auch darauf an was man mit den Reifen so vorhat. Da ich leider viel zu wenig im Gelände unterwegs bin, muß nun halt ein anderer her. Für eine schnelle Lösung habe ich noch einen TRC 130er. Dafür gibts ja ne Freigabe. Doch wenn ich nun mal mehr auf Asphalt unterwegs bin, ist der nach 5000km wieder hin. Und bei Regen, ist der ne Katastrophe. Deswegen gehe ich mal davon aus, das es andere Reifen gibt, welche wesentlich besser auf der Srasse zu fahren sind. Man muß halt einen Kompromiss finden. Wenns dann doch abseits der Strasse geht, wäre halt so nen allrouder top.
In diesem Bericht zB. sehr überzeugend dargestellt.
http://www.durch-die-welt.de/index.php/ ... denau-k60/
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