Reifenfreigabe SP42B
Re: Reifenfreigabe SP42B
ich bin mit dem Enduro 3 durch
die algerische Sahara. Im Drift
auf Felse und Schotter um die
Kurven, voll beladen. Aus dem Profil
hats aus den Kanten kleine
gummiteile gerissen, aber
gehalten hat der ohne Probleme.
Deshalb sage ich, den bekommst
Du entgegen dem Bericht nicht
kaputt.
Mit dem TKC bin ich von Mexico bis
Bolivien, so 10 tkm, der hatte aber
noch 2 mm. Und die letzten mm
halten bei dem lange. Es wären also
auch 13 tkm gegangen mit dem
Hinterreifen.
Bei Nässe auf Straße
habe ich auch kein gutes
Gefühl beim TKC aber vielleicht fehlt
mir auch nur der Mut.
Ist er bei Dir in der Kurve
gerutscht?
die algerische Sahara. Im Drift
auf Felse und Schotter um die
Kurven, voll beladen. Aus dem Profil
hats aus den Kanten kleine
gummiteile gerissen, aber
gehalten hat der ohne Probleme.
Deshalb sage ich, den bekommst
Du entgegen dem Bericht nicht
kaputt.
Mit dem TKC bin ich von Mexico bis
Bolivien, so 10 tkm, der hatte aber
noch 2 mm. Und die letzten mm
halten bei dem lange. Es wären also
auch 13 tkm gegangen mit dem
Hinterreifen.
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Gefühl beim TKC aber vielleicht fehlt
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Ist er bei Dir in der Kurve
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DR 600 Dakar, nach 80 tkm verkauft
DR 650 SP 44 nach 10 tkm verkauft
DR 600 S nach 40 tkm verkauft
Husqvarna 701 LR bisher 12 tkm gefahren
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Re: Reifenfreigabe SP42B
Moin Franz!
Also du bist nun ja auch ein Weitgereister, und hast mir da somit einiges vorraus.
Deswegen hast du mit den abgerissenen KM einen Erfahrungsschatz was spez. Reifen angeht, und kannst ja die unterschd. Reifen vergleichen.
Der Enduro 3 ist mir wohl auch schon in den Sinn gekommen. Und da ich meine DR bis jetzt immer auf TKC gefahren bin, sind die Offroad soweit perfekt. Doch es ist halt schwierig, bei meinem Fahrverhalten 80/20 (Strasse/Gelände), den best möglichsten Reifen zu finden.
Deswegen wollte ich halt keine Stollen mehr, sondern eher so nen Tourer-Reifen. Bietet sich ja auch bei der RSU an.
Aber was das Fahrverhalten des TKC Nässe angeht, ist es hauptsächlich das Bremsen, und beschleunigen aus der Kurve. Da schmiert der halt wie Seife.
Also du bist nun ja auch ein Weitgereister, und hast mir da somit einiges vorraus.
Deswegen hast du mit den abgerissenen KM einen Erfahrungsschatz was spez. Reifen angeht, und kannst ja die unterschd. Reifen vergleichen.
Der Enduro 3 ist mir wohl auch schon in den Sinn gekommen. Und da ich meine DR bis jetzt immer auf TKC gefahren bin, sind die Offroad soweit perfekt. Doch es ist halt schwierig, bei meinem Fahrverhalten 80/20 (Strasse/Gelände), den best möglichsten Reifen zu finden.
Deswegen wollte ich halt keine Stollen mehr, sondern eher so nen Tourer-Reifen. Bietet sich ja auch bei der RSU an.
Aber was das Fahrverhalten des TKC Nässe angeht, ist es hauptsächlich das Bremsen, und beschleunigen aus der Kurve. Da schmiert der halt wie Seife.
Re: Reifenfreigabe SP42B
Nur wie gesagt, trägt Dir nicht jede TÜV Stelle den 130er generell ein. Nur den Reifen den Du gerade montiert hast...... ich hatte unzählige Diskussionen und war trotzdem erfolglos.Easy hat geschrieben:Wie gesagt ich würde den passus "Reifenfreigabe blah" aus dem Schein streichen lassen und die 130iger Grösse eintragen lassen. Kostet zwar ein paar Euro man ist aber dann bei Kontrollen immer auf der sicheren Seite. Ausserdem kannst Du den Mitas (oder andere Reifen die keine Herstellerfreigabe haben) dann auf jeden Fall fahren. Er muss halt nur den Angaben im Schein entsprechen, ausser er hat wie Matthias schon schrieb M&S Kennzeichen, dann darf er auch eine geringere Geschwindikeitskennung haben. Dann muss ein Aufkleber ins Cockpit auf dem steht das M&S Reifen drauf sind und nur 160 zB. gefahren werden darf.
So bin ich auf meiner Tiger den TKC80 und im Moment den K60 Scout gefahren.
Die Reifenhersteller machen oft für ältere Moppets auch gar keine Freigaben mehr, der Aufwand muss sich ja auch rechnen.
Ich würde zum TÜV fahren und fragen..... vielleicht trägt er die Größe auch ohne montierten Reifen gleich ein.
Zum Schluss hast Du einen Mitas drauf und der *piep* trägt ihn Dir nicht ein..... oder eben nur den Mitas

Hinfahren, fragen..... dann bist Du schlauer.

Gruß Mathias
1983-heute
Ex-Moped´s: DKW-25, DR 600S, DR 600 Dakar, GSX 1100 GS110X , GSX-R 1100, usw......., Vespa Cosa 200, DR650RS SP42B R.I.P
,R1200GS
aktuelle Moped´s: DR650RS SP42B , DR650 SP44B , CRF1000L Adv. Sports
, DR 350 DK41A
http://www.enduro-wandern.de
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Re: Reifenfreigabe SP42B
blöd ist auch dass Conti
die Freigabe auf "vorne
und hinten gleich"
beschränkt. Da der Vordere
doppelt so lange hält
wie der hintere muss man
dann den HR 2 mal aufziehen
auch wenn er nicht so gefällt.
Hat der Mitas vorher Barum
geheißen? Das Profil hatte
ich auch schon mal, E07?
die Freigabe auf "vorne
und hinten gleich"
beschränkt. Da der Vordere
doppelt so lange hält
wie der hintere muss man
dann den HR 2 mal aufziehen
auch wenn er nicht so gefällt.
Hat der Mitas vorher Barum
geheißen? Das Profil hatte
ich auch schon mal, E07?
DR 600 Dakar, nach 80 tkm verkauft
DR 650 SP 44 nach 10 tkm verkauft
DR 600 S nach 40 tkm verkauft
Husqvarna 701 LR bisher 12 tkm gefahren
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Re: Reifenfreigabe SP42B
ja genau. Der E07/E08 etc. wird teilweise auch als Barun-Mitas angeboten. Ist wohl so ne Firmenübernahmegeschichte.
Aber das mal eben nen 130er auf meine 42er zu montieren, scheint ja schwieriger als gedacht.
Der Hinweis von Mathias, beim TÜV mal vorbei zu kurven, ist wohl das sicherste. Die sollten ja eigentl. wissen was geht (oder eben nicht geht). Bloß so ne Eintragung, wenn sie denn so unproblematisch klappt mit allem drum un dran, kostet nun ja gleich nen Hunni.
Aber noch einmal die generelle Frage nach der Umrüstung auf nen 130er.
Für wen macht das Sinn, und wo sind da die Vor-oder Nachteile ?
Aber das mal eben nen 130er auf meine 42er zu montieren, scheint ja schwieriger als gedacht.
Der Hinweis von Mathias, beim TÜV mal vorbei zu kurven, ist wohl das sicherste. Die sollten ja eigentl. wissen was geht (oder eben nicht geht). Bloß so ne Eintragung, wenn sie denn so unproblematisch klappt mit allem drum un dran, kostet nun ja gleich nen Hunni.
Aber noch einmal die generelle Frage nach der Umrüstung auf nen 130er.
Für wen macht das Sinn, und wo sind da die Vor-oder Nachteile ?
Re: Reifenfreigabe SP42B
Wenn Du mich fragst ist das hauptsächlich eine Optikfrage...... beim TKC hatte ich mal die Diskussion, ob es eventuell eine andere Gummimisching.... da..... weiß ich nicht mehr so genau.
Ich bin kein TKC Fan, ich mag den T63 sehr, mit dem fahr ich ganz anders auf der Kante als mit dem TKC. Aber wie schon öfters...... Reifen sind Geschmacksache...... und kommt meistens auch erst in Serpentinen richtig zum Tragen. Auf der geraden ...... Bundes- oder Landstrasse, stimme ich denen zu, die der Meinung sind, ein Reifen sollte schwarz sein.
Das mit dem Eintrag, ich hab auch schon gehört, dass der TÜV teilweise direkte Einträge in die Papiere vornimmt. Ich bekam aber ein Zettel mit dem ich zur Zulassungstelle musste und bekam dort eine neue Zulassung Teil I und II verpasst. Das geht dann ins Geld.
Wäre eine weitere Frage an den Herrn oder die Dame beim TÜV, da Du aber die Größe nicht im Brief stehen hast..... denke ich Du musst diesen auch ändern lassen. Weiß es aber nicht wirklich.
Gruß Mathias
Ich bin kein TKC Fan, ich mag den T63 sehr, mit dem fahr ich ganz anders auf der Kante als mit dem TKC. Aber wie schon öfters...... Reifen sind Geschmacksache...... und kommt meistens auch erst in Serpentinen richtig zum Tragen. Auf der geraden ...... Bundes- oder Landstrasse, stimme ich denen zu, die der Meinung sind, ein Reifen sollte schwarz sein.

Das mit dem Eintrag, ich hab auch schon gehört, dass der TÜV teilweise direkte Einträge in die Papiere vornimmt. Ich bekam aber ein Zettel mit dem ich zur Zulassungstelle musste und bekam dort eine neue Zulassung Teil I und II verpasst. Das geht dann ins Geld.
Wäre eine weitere Frage an den Herrn oder die Dame beim TÜV, da Du aber die Größe nicht im Brief stehen hast..... denke ich Du musst diesen auch ändern lassen. Weiß es aber nicht wirklich.

Gruß Mathias
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Re: Reifenfreigabe SP42B
hab dann hier im Forum noch einen Beitrag gefunden, der genau das gleiche Problem bedandelt. Bloß mit einer 44er:
Aber gibt es denn nicht mehrere 42er-Fahrer, welche auf nen 130er umgerüstet haben?
Und halt Erfahrung haben mit den unterschiedl. Kombination von 90-130 (warum ein größerer als org. 120er) od. 100-130.
Bzw. was halt von Vorteil mit der 100-130 Kombination wäre
Ist dann aber wohl nach mehrmaligen hin und her, nocht gut ausgegangen.Weichei hat geschrieben:Hallo
Heute bin ich beim Tüv gewesen ...mit meiner SP44B. War alles relativ okay bis auf den Tacho, der hat jetzt im Winter den Geist aufgegeben, okay die AU hat sie auch nicht ganz bestanden aber das eigentliche ist die seinermeinung nach nicht erlaubte Reifengröße.
Ich habe vorne 90/90-21 und hinten 130/80- 17 nun ersagte das wäre nicht erlaubt ich müßte entweder vorne einen 100/80-21 oder hinten den 120 /90
montieren,
Ist es richtig so? Hat er Recht?
Der Vuidar in der Pfalz hat mir diesbezüglich nichts gesagt. Ich denke er wird sich ja auch ein bisschen auskennen.
Nun da ich 4 Wochen Zeit zur Nachbesserung habe, weiss es jemand genau ob das so richtig ist?
Danke schon mal für die Antworten
gruß
Lazi
Aber gibt es denn nicht mehrere 42er-Fahrer, welche auf nen 130er umgerüstet haben?
Und halt Erfahrung haben mit den unterschiedl. Kombination von 90-130 (warum ein größerer als org. 120er) od. 100-130.
Bzw. was halt von Vorteil mit der 100-130 Kombination wäre
Re: Reifenfreigabe SP42B
danke Mathias,
hatte gar nicht mitbekomme, dass du bereits geantwortet hast.
Gruß
Johannes
hatte gar nicht mitbekomme, dass du bereits geantwortet hast.
Gruß
Johannes
Re: Reifenfreigabe SP42B
der Unterschied zwischen
100/80/21 und 90/90/21
ist erstmal, dass es 100/80/21
hierzulande kaum gibt.
Das ist doch sowieso alles ein
Witz. Die 600er hat von
Beginn an 130 hinten, die
650 er bei gleicher Schwinge
120 oder mit Rumheulen
beim TÜV und 1000 Zetteln
dann auch 130. Aber jeder
Bitte einzeln weil ja jede
DR 650 total anders sein könnte.
100/80/21 und 90/90/21
ist erstmal, dass es 100/80/21
hierzulande kaum gibt.
Das ist doch sowieso alles ein
Witz. Die 600er hat von
Beginn an 130 hinten, die
650 er bei gleicher Schwinge
120 oder mit Rumheulen
beim TÜV und 1000 Zetteln
dann auch 130. Aber jeder
Bitte einzeln weil ja jede
DR 650 total anders sein könnte.
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DR 650 SP 44 nach 10 tkm verkauft
DR 600 S nach 40 tkm verkauft
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Re: Reifenfreigabe SP42B
Servus,
@Mathias, das sich ein TÜV Inscheniör weigern kann etwas einzutragen gibt es immer wieder, und viele dürfen das auch gar nicht. Dann geht man eben zur nächsten und zur übernächsten Prüfstelle.
Ich kann zwar nur für Bayern sprechen, aber wenn man die nötigen Papiere hat, das angebaute Teil passt zum Papier und einen Prüfer der das darf würde es mich wundern wenn es nicht gemacht wird. Gibt ja schliesslich Geld dafür, und wenn es was nachzubessern gibt sogar zweimal.
Ich hatte das Vergnügen bei ca 4 Prüfstellen, jedesmal waren die Eintragungen kein Problem, im Gegenteil der Mann in Rosenheim hat mich sogar gefragt ob er den Satz "Reifenbindung blah" austragen soll, da die DR keine hat.
@joe, meiner meinung nach ist die 100er Grösse vorne humbug. 90/90 21 und hinten 130/80 17 ist auf jedenfall in Ordnung, abgesehen davon wird man die 10mm beim fahren eh nicht wirklich merken. Ausser beim Bremsen in der Kurve vieleicht daß sich das Moppet minimal mehr aufstellen will.
Es kommt drauf an was Du willst, ein sehr guter Reifen auf der Strasse ist für die Dimensionen der DR zB der Conti Trailattac. Irgendjemand hat mal Klebegummi dazu gesagt. Die eierlegende Wollmilchsau ist zZ der Heidenau K60Scout, der kann alles recht gut und hält lange.
@Franz, im Prinzip brauchts nur einen Zettel, den von Suzuki und alles wird gut. Zumindest mit dem richtigen TÜV Mann.
@Mathias, das sich ein TÜV Inscheniör weigern kann etwas einzutragen gibt es immer wieder, und viele dürfen das auch gar nicht. Dann geht man eben zur nächsten und zur übernächsten Prüfstelle.
Ich kann zwar nur für Bayern sprechen, aber wenn man die nötigen Papiere hat, das angebaute Teil passt zum Papier und einen Prüfer der das darf würde es mich wundern wenn es nicht gemacht wird. Gibt ja schliesslich Geld dafür, und wenn es was nachzubessern gibt sogar zweimal.
Ich hatte das Vergnügen bei ca 4 Prüfstellen, jedesmal waren die Eintragungen kein Problem, im Gegenteil der Mann in Rosenheim hat mich sogar gefragt ob er den Satz "Reifenbindung blah" austragen soll, da die DR keine hat.
@joe, meiner meinung nach ist die 100er Grösse vorne humbug. 90/90 21 und hinten 130/80 17 ist auf jedenfall in Ordnung, abgesehen davon wird man die 10mm beim fahren eh nicht wirklich merken. Ausser beim Bremsen in der Kurve vieleicht daß sich das Moppet minimal mehr aufstellen will.
Es kommt drauf an was Du willst, ein sehr guter Reifen auf der Strasse ist für die Dimensionen der DR zB der Conti Trailattac. Irgendjemand hat mal Klebegummi dazu gesagt. Die eierlegende Wollmilchsau ist zZ der Heidenau K60Scout, der kann alles recht gut und hält lange.
@Franz, im Prinzip brauchts nur einen Zettel, den von Suzuki und alles wird gut. Zumindest mit dem richtigen TÜV Mann.
88-96 DT 125 LC 10V (offene Leistung 22PS) mit 8000 km gekauft, mit 40000 km verkauft.
90-96 DR 650 RS 45000 km
96- TRIUMPH Tiger T400 fast neu gekauft und jetzt schon über 100000 km gelaufen.
09- DR 650 RS Bj 91 gekauft mit ca 65000 km
10- DR 650 RRS (im Aufbau) zur Aufbau Doku
Tigerparts
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Re: Reifenfreigabe SP42B
Eben der richtig TÜV Mann........ deshalb vorher klären.
@Easy: Ich hatte doch mal den Brief eingestellt, in dem der 130er mit Bindung auf den montierten Reifen eingetragen war...... da war nichts zu machen.
Und auf der schwarzen SP42 hatte ich viele Einträge, sogar ein Lenker ohne Kennung, nur die Reifen machte er nicht.
Gut ich war nicht in Memmingen, Kempten..... aber ich war sonst im Umkreis von mind. 50 km überall.
Mein Anhänger war der Oberhammer. Da musste ich einen Termin in Saulgau machen. Ist ja gerade mal um die Ecke. Aber nur da ist jemand der das darf.
Also erstmal mit allen Papieren dahin. Bei 2T hat er eine 100km/h Zulassung. Nur ist da selbst meiner Mutter ihr Auto zu klein dafür. Also Ablasten auf 1750kg und alles ist gut.....
Erstmal hab ich ihm unzählige Papiere hingelegt, dass die Winterhoff WS 3000 dafür sorgt, dass ich nicht mehr ablasten muss. Der Profi meinte es würde keinen Sinn machen, Sinn macht es nur bei Wohnwagen. Bei der Frage warum hat er mich nur ungläubig angeschaut, dann aber eingeräumt noch nie darüber nachgedacht zu haben. Gut...... ihre Kollegen haben aber, steht dort...... nur weil die Kollegen muss das ja noch lange nicht richtig sein. Gut dann hab ich noch das Papier..... Ah ja.....
Aber ich bräuchte dann noch ein Gutachten, dass der Anhänger auch bei 1750kg ...bla, bla.... Sorry, ich hab hier alles für die 100km/h Zulassung bei 2000kg und 1750kg ist nunmal weniger und nicht mehr. Er meinte dann, man könne das aber nicht herunterrechnen, da sich einzelne Werte nicht im Verhältnis ändern und eventuell ungünstige Bremseigenschaften auftreten. Ich war dann der Meinung, der Anhänger hat ein Eigengewicht von 650kg, ich kann doch nicht jedesmal wenn ich 100km/h fahren will die restlichen 1350kg zuladen, nur dass die Angaben auf dem Papier stimmen. Ausserdem kann ich den Aufbau abnehmen, dafür ist das Ding ja gebaut und auf der Küchenwaage kann ich dann aber auch nicht so messen, dass ich genau diese 2T erreiche. Jeder LKW der auf der Straße fährt ist nie zu jedem einzelnen Kilogramm im Verhältnis getestet worden.
Ja gut, wir brauchen trotzdem ein neues Gutachten, kann er machen, wird aber sicher deutlich über 3000 Euro kosten, da das nur auf einem Testgelände geht..... wird eher mehr.
An dieser Stelle musste ich dann höllisch aufpassen den guten Mann nicht zu beschimpfen. He ich hab einen Tag Urlaub genommen und bin extra bis hier her gefahren, da nur er das machen darf. Da geht doch Otto-Normal davon aus, dass er Ahnung hat von dem was er tut.
Er meinte ich soll mich nicht so aufregen. Jemand der wie ich wohnt, fährt doch eher Richtung Süden und die 15km Autobahn bis zur Grenze die ich nutzen könnte bringen es ja auch nicht. Im Ausland gilt das dann nicht. Ja, aber dass es kein Wohnwagen ist hatten wir schon! Richtig.... aber selbst dann, dann fahren sie eben 90km/h anstatt 110km/h das sind in der Stunde gerademal 20 Kilometer. Das lohnt sich doch alles gar nicht.
Sooooooo, das kostet jetzt 55 Euro
WAAAASSSSSSSS ..... kannst Du Dir vorstellen wie gerne ich den gehauen hätte und ich bin doch eigentlich die Friedfertigkeit in Person
Gut, also er bekommt von mir 55 Euro, wenn er mir das mit den 90km/h schriftlich gibt..... da lacht der...... oder mir schriftlich bestätigt, dass er sich nur rausredet, nicht eintragen will!
Zum Schluß haben wir uns darauf geeinigt, dass wir beide ohne irgendein Geschäft auseinander gehen.
Und trotzdem..... ich hatte Recht!!! ...... und er war nur am Ausflüchte suchen. Klar wird er zum Schluß ans Kreuz genagelt..... die werden nur vorsichtiger, das ist der Punkt. Und den verstehe ich sogar...... auch wenn es mich nervt ohne Ende.
Und wie gesagt, Frank hat das auch nicht verstanden und hatte dann noch ein viel lustigeres Reifeneintragungsproblem.
Deshalb würde ich vorher abklären, Namen notieren und mit ihm die Abnahme machen.
Sonst wird es nur ärgerlich.
Gruß Mathias
@Easy: Ich hatte doch mal den Brief eingestellt, in dem der 130er mit Bindung auf den montierten Reifen eingetragen war...... da war nichts zu machen.
Und auf der schwarzen SP42 hatte ich viele Einträge, sogar ein Lenker ohne Kennung, nur die Reifen machte er nicht.
Gut ich war nicht in Memmingen, Kempten..... aber ich war sonst im Umkreis von mind. 50 km überall.
Mein Anhänger war der Oberhammer. Da musste ich einen Termin in Saulgau machen. Ist ja gerade mal um die Ecke. Aber nur da ist jemand der das darf.
Also erstmal mit allen Papieren dahin. Bei 2T hat er eine 100km/h Zulassung. Nur ist da selbst meiner Mutter ihr Auto zu klein dafür. Also Ablasten auf 1750kg und alles ist gut.....
Erstmal hab ich ihm unzählige Papiere hingelegt, dass die Winterhoff WS 3000 dafür sorgt, dass ich nicht mehr ablasten muss. Der Profi meinte es würde keinen Sinn machen, Sinn macht es nur bei Wohnwagen. Bei der Frage warum hat er mich nur ungläubig angeschaut, dann aber eingeräumt noch nie darüber nachgedacht zu haben. Gut...... ihre Kollegen haben aber, steht dort...... nur weil die Kollegen muss das ja noch lange nicht richtig sein. Gut dann hab ich noch das Papier..... Ah ja.....
Aber ich bräuchte dann noch ein Gutachten, dass der Anhänger auch bei 1750kg ...bla, bla.... Sorry, ich hab hier alles für die 100km/h Zulassung bei 2000kg und 1750kg ist nunmal weniger und nicht mehr. Er meinte dann, man könne das aber nicht herunterrechnen, da sich einzelne Werte nicht im Verhältnis ändern und eventuell ungünstige Bremseigenschaften auftreten. Ich war dann der Meinung, der Anhänger hat ein Eigengewicht von 650kg, ich kann doch nicht jedesmal wenn ich 100km/h fahren will die restlichen 1350kg zuladen, nur dass die Angaben auf dem Papier stimmen. Ausserdem kann ich den Aufbau abnehmen, dafür ist das Ding ja gebaut und auf der Küchenwaage kann ich dann aber auch nicht so messen, dass ich genau diese 2T erreiche. Jeder LKW der auf der Straße fährt ist nie zu jedem einzelnen Kilogramm im Verhältnis getestet worden.
Ja gut, wir brauchen trotzdem ein neues Gutachten, kann er machen, wird aber sicher deutlich über 3000 Euro kosten, da das nur auf einem Testgelände geht..... wird eher mehr.




An dieser Stelle musste ich dann höllisch aufpassen den guten Mann nicht zu beschimpfen. He ich hab einen Tag Urlaub genommen und bin extra bis hier her gefahren, da nur er das machen darf. Da geht doch Otto-Normal davon aus, dass er Ahnung hat von dem was er tut.
Er meinte ich soll mich nicht so aufregen. Jemand der wie ich wohnt, fährt doch eher Richtung Süden und die 15km Autobahn bis zur Grenze die ich nutzen könnte bringen es ja auch nicht. Im Ausland gilt das dann nicht. Ja, aber dass es kein Wohnwagen ist hatten wir schon! Richtig.... aber selbst dann, dann fahren sie eben 90km/h anstatt 110km/h das sind in der Stunde gerademal 20 Kilometer. Das lohnt sich doch alles gar nicht.
Sooooooo, das kostet jetzt 55 Euro

WAAAASSSSSSSS ..... kannst Du Dir vorstellen wie gerne ich den gehauen hätte und ich bin doch eigentlich die Friedfertigkeit in Person

Gut, also er bekommt von mir 55 Euro, wenn er mir das mit den 90km/h schriftlich gibt..... da lacht der...... oder mir schriftlich bestätigt, dass er sich nur rausredet, nicht eintragen will!
Zum Schluß haben wir uns darauf geeinigt, dass wir beide ohne irgendein Geschäft auseinander gehen.
Und trotzdem..... ich hatte Recht!!! ...... und er war nur am Ausflüchte suchen. Klar wird er zum Schluß ans Kreuz genagelt..... die werden nur vorsichtiger, das ist der Punkt. Und den verstehe ich sogar...... auch wenn es mich nervt ohne Ende.
Und wie gesagt, Frank hat das auch nicht verstanden und hatte dann noch ein viel lustigeres Reifeneintragungsproblem.
Deshalb würde ich vorher abklären, Namen notieren und mit ihm die Abnahme machen.
Sonst wird es nur ärgerlich.
Gruß Mathias
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Re: Reifenfreigabe SP42B
Und ich hab hier zwei SP42 Fzg. Scheine in denen nur steht: "zu 15.2 (ist die Zeile für den Hinterreifen) a. gen. 130/80-17 65S".
Heißt ich darf jeden Reifen der dazu passt fahren, daß da noch ein Reifen stehen muss würde ich verstehen wenn in dem Suzuki Gutachten etwas von einer Reifenbindung stehen würde. Aber da steht nichts davon und daß die DR keine Reifenbindung hat steht ja auch beim TÜV in der Datenbank, sonst hätte mich der TÜV Mann nicht darauf aufmerksam gemacht und das ausgetragen.
Oder hat noch irgendwas anderes nicht gepasst? War z.B. die Geschwindigkeitskennung des aufgezogenen Reifens niedriger?
Naja und zu Deinem Anhänger fällt mir auch nichts ein, nur Vollde..
Heißt ich darf jeden Reifen der dazu passt fahren, daß da noch ein Reifen stehen muss würde ich verstehen wenn in dem Suzuki Gutachten etwas von einer Reifenbindung stehen würde. Aber da steht nichts davon und daß die DR keine Reifenbindung hat steht ja auch beim TÜV in der Datenbank, sonst hätte mich der TÜV Mann nicht darauf aufmerksam gemacht und das ausgetragen.
Oder hat noch irgendwas anderes nicht gepasst? War z.B. die Geschwindigkeitskennung des aufgezogenen Reifens niedriger?
Naja und zu Deinem Anhänger fällt mir auch nichts ein, nur Vollde..
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Re: Reifenfreigabe SP42B
Das war vor ein paar Jahren hier auch noch einfacher...... und sicher findet man einen der das macht.
Ich sag ja nur, ich würde das vorher besprechen und mich auf den berufen.
Ein Verwanter von mir war mal TÜV-ING. der hat mir aber nie was eingetragen, hat ja nicht mal sein eigenes Auto in seiner Dienststelle prüfen lassen. Aber er erzählte mir mal von Test die gemacht werden.
Da kam einer mit einer Ducati und wollte den Pott eingetragen haben.... den fand er sehr, sehr laut. Also Test...... und er war gar nicht so laut. Ein paar Tage später kommt eine Harley mit einem langhaarigen Tätowierten. Der wollte nur HU. Subjektiv war die nicht so laut wie die Ducati und die Anlage eingetragen. Leider war das ein Testfahrzeug.
Die Blonde mit dem kurzen Mini war auch mit einem Testfahrzeug unterwegs.
..... kurz vor Feierabend.
Er hat es hingeworfen und arbeitet wieder als Maschinenbauing.
Ich kann schon verstehen warum die vorsichtiger werden. Und ich sag nur immer, klär das vorher ab, erspart viel Ärger.
Gut ich hatte vor einigen Jahren mal eine SP42 ohne TÜV mit Bridgestone in 130. Ohne TÜV keine Zulassung, also auf zum TÜV. War nichts zu machen hat nur diesen Reifen eingetragen.
Bei der Schwarzen hab ich dann einen T63 drauf gehabt und den Zettel dazu. Wollte, da ich soweiso gerade Eintragungen mache den 130er generell drin haben...... haben sie nicht gemacht.
Und ja Du hast Recht, ich bin dann nachdem der T63 in 17 Zoll nicht lieferbar war auf die Idee eines MT21 gekommen. Das scheiterte aber am Geschwindigkeitsindex.
Es gibt aber wohl SP46 Fahrer die den eingetragen bekommen haben..... wenn ich mich recht entsinne.
Wie gesagt, ich sag nur immer, klär das vorher ab, musst Du Dich danach nicht so ärgern.
Gruß Mathias
Ich sag ja nur, ich würde das vorher besprechen und mich auf den berufen.
Ein Verwanter von mir war mal TÜV-ING. der hat mir aber nie was eingetragen, hat ja nicht mal sein eigenes Auto in seiner Dienststelle prüfen lassen. Aber er erzählte mir mal von Test die gemacht werden.
Da kam einer mit einer Ducati und wollte den Pott eingetragen haben.... den fand er sehr, sehr laut. Also Test...... und er war gar nicht so laut. Ein paar Tage später kommt eine Harley mit einem langhaarigen Tätowierten. Der wollte nur HU. Subjektiv war die nicht so laut wie die Ducati und die Anlage eingetragen. Leider war das ein Testfahrzeug.
Die Blonde mit dem kurzen Mini war auch mit einem Testfahrzeug unterwegs.

Er hat es hingeworfen und arbeitet wieder als Maschinenbauing.
Ich kann schon verstehen warum die vorsichtiger werden. Und ich sag nur immer, klär das vorher ab, erspart viel Ärger.
Gut ich hatte vor einigen Jahren mal eine SP42 ohne TÜV mit Bridgestone in 130. Ohne TÜV keine Zulassung, also auf zum TÜV. War nichts zu machen hat nur diesen Reifen eingetragen.
Bei der Schwarzen hab ich dann einen T63 drauf gehabt und den Zettel dazu. Wollte, da ich soweiso gerade Eintragungen mache den 130er generell drin haben...... haben sie nicht gemacht.
Und ja Du hast Recht, ich bin dann nachdem der T63 in 17 Zoll nicht lieferbar war auf die Idee eines MT21 gekommen. Das scheiterte aber am Geschwindigkeitsindex.
Es gibt aber wohl SP46 Fahrer die den eingetragen bekommen haben..... wenn ich mich recht entsinne.
Wie gesagt, ich sag nur immer, klär das vorher ab, musst Du Dich danach nicht so ärgern.
Gruß Mathias
1983-heute
Ex-Moped´s: DKW-25, DR 600S, DR 600 Dakar, GSX 1100 GS110X , GSX-R 1100, usw......., Vespa Cosa 200, DR650RS SP42B R.I.P
,R1200GS
aktuelle Moped´s: DR650RS SP42B , DR650 SP44B , CRF1000L Adv. Sports
, DR 350 DK41A
http://www.enduro-wandern.de
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Re: Reifenfreigabe SP42B
Du hast natürlich Recht vorher Abklären ist auf jedenfall Sinnvoll. Ich hab ja mitlerweile meine TÜV Menschen die wirklich Sachverständig und nicht Schwachverständig sind.
88-96 DT 125 LC 10V (offene Leistung 22PS) mit 8000 km gekauft, mit 40000 km verkauft.
90-96 DR 650 RS 45000 km
96- TRIUMPH Tiger T400 fast neu gekauft und jetzt schon über 100000 km gelaufen.
09- DR 650 RS Bj 91 gekauft mit ca 65000 km
10- DR 650 RRS (im Aufbau) zur Aufbau Doku
Tigerparts
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