kupplung
Hallo zusammen
ich habe leider auch nach längeren suchen noch keinen besseren beitrag gefunden.
mein problem die kupplung trennt zu früh und so ab den 2.gang kann ich bei stehenden motor das motorrad schieben ohne die kupplung zu ziehen. es ist aber nicht die nachlassende kompression des motors.
kann es sein das der hebel und die zahnstange oder wie man das nennt (auf dodo´s zeichnung die nr 18 ) falsch eingestellt ist.
oder die kupplungsfedern ermüdet sind.
ich fahre so seit 4000km so herum aber beim nächsten ölwechsel möchte ich das ändern.
ich habe leider auch nach längeren suchen noch keinen besseren beitrag gefunden.
mein problem die kupplung trennt zu früh und so ab den 2.gang kann ich bei stehenden motor das motorrad schieben ohne die kupplung zu ziehen. es ist aber nicht die nachlassende kompression des motors.
kann es sein das der hebel und die zahnstange oder wie man das nennt (auf dodo´s zeichnung die nr 18 ) falsch eingestellt ist.
oder die kupplungsfedern ermüdet sind.
ich fahre so seit 4000km so herum aber beim nächsten ölwechsel möchte ich das ändern.
DR 650 RE . über 40000km
Gruß Andreas.
Gruß Andreas.
-
Röm
- Wird so langsam Admin

- Beiträge: 572
- Registriert: 01 Nov 2005 00:00
- Wohnort: Neulussheim bei Hockenheim
also so am Ende können die Federn gar nicht sein dass die Kupplung dauernd durchrutscht, Tschibo. Kannst du mal die Vorgeschichte Schildern, fing das langsam an und wurd dann immer schlimmer oder wie, oder hatteste was gebastelt und dann ging´s nicht mehr.
Selbst hab ich die Erfahrung gemacht dass wenn man nagelneue Reibscheiben/Beläge in einen eingefahrenen Kupplungskorb baut es öfters Probs gibt. Aber ich nehm an da ist noch alles beim Alten.
Gruß, Röm
Selbst hab ich die Erfahrung gemacht dass wenn man nagelneue Reibscheiben/Beläge in einen eingefahrenen Kupplungskorb baut es öfters Probs gibt. Aber ich nehm an da ist noch alles beim Alten.
Gruß, Röm
..ich bin dieses Jahr aus Zeitgründen kaum zum Autofahren gekommen
guten tag zusammen
heute habe ich die einstellung des kupplunghebels überprüft. dabei ist mir aufgefallen das sich der hebel ohne seil noch etwas witer zurück bewegt.
aber eben den lezten rest nur etwas zögerlich wenn ich ihn vorsichtig zurück bewege ohne zu schieben beibt er etwes zu früh hängen aber wenn der motor läuft reichen die vibrationen aus das der hebel weiter zurück geht. ( ich meine den hebel am motor)
nun habe ich eine kleine feder eingehängt um den hebel etwes zu unterstützen , und siehe da jezt geht alles so wie´s sein soll
anfangs hab ich noch ausprobiert 2. gang rein und schieben und nichts scheint zu rutschen. kupplung gezogen und wider langsam losgelassen und die kupplung rutscht . die kleine feder eingehängt und es geht auch von alleine
kann es nicht doch an den federn liegen
da ist es ja auch nicht so erstaunlich das ich so 4000km gefahren binn wenn der motor läuft ist die kupplung auch bis jezt auch noch nicht gerutscht aber ich konnte es mir nicht erklähren warums im stant nicht funktioniert.
die reibebeläge der kupplung habe ich vor so ca. 7000km gewächselt
soll ich jezt die federn in der kupplung wechseln weil die kleine feder sieht eher nach einer überganslösung aus.
danke für´s helfen
heute habe ich die einstellung des kupplunghebels überprüft. dabei ist mir aufgefallen das sich der hebel ohne seil noch etwas witer zurück bewegt.
aber eben den lezten rest nur etwas zögerlich wenn ich ihn vorsichtig zurück bewege ohne zu schieben beibt er etwes zu früh hängen aber wenn der motor läuft reichen die vibrationen aus das der hebel weiter zurück geht. ( ich meine den hebel am motor)
nun habe ich eine kleine feder eingehängt um den hebel etwes zu unterstützen , und siehe da jezt geht alles so wie´s sein soll
anfangs hab ich noch ausprobiert 2. gang rein und schieben und nichts scheint zu rutschen. kupplung gezogen und wider langsam losgelassen und die kupplung rutscht . die kleine feder eingehängt und es geht auch von alleine
kann es nicht doch an den federn liegen
da ist es ja auch nicht so erstaunlich das ich so 4000km gefahren binn wenn der motor läuft ist die kupplung auch bis jezt auch noch nicht gerutscht aber ich konnte es mir nicht erklähren warums im stant nicht funktioniert.
die reibebeläge der kupplung habe ich vor so ca. 7000km gewächselt
soll ich jezt die federn in der kupplung wechseln weil die kleine feder sieht eher nach einer überganslösung aus.
danke für´s helfen
DR 650 RE . über 40000km
Gruß Andreas.
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Hacky
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Qitchibo hat geschrieben: dabei ist mir aufgefallen das sich der hebel ohne seil noch etwas witer zurück bewegt.
geht eventuell das Kupplungsseil etwas schwer???
Prüf doch mal ob sich das Seil über den gesamten Weg frei bewegen lässt
DR 650 RSE Bj. 96 82000km, Alltagsmopped
DR 650 RSE Bj. 91 55000km, Urlaubsmopped derzeit in NAM
DR 600 R Bj. 90 38000km, is wech
CX 500 E Bj. 83 32000km, Güllepumpe
CBR 900RR Bj. 95 37000, Rennsemmel
Erst anhalten, dann absteigen. Reihenfolge beachten!
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Erst anhalten, dann absteigen. Reihenfolge beachten!
Habe ich mir auch schon gedacht aber das seil lässt sich leicht bewegen
es liegt glaube ich schon an dem hebel unten .wenn ich den hebel mit der zange bewege (ohne seil ) ist´s nicht viel besser .
irgend wie geht das lezte stück nur träge zurück
kurze geschichte von meiner kupplung.
bei 15000km habe ich die beläge getauscht weil die kupplung im 5.gang rutschte. war eben noch jung und binn oft im unwegsamen gelände mit schleifender kupplung unterwegs gewesen .
bei ca. 31000km rutscht die kupplung wider. ich dachte es liegt an den belägen das die kupplung so spät greift .nach dem ich sie getauscht habe rutschte die kupplung nicht mehr kuppelt aber schon wenn ich den kupplungsheben nur wenig betätige aus. da der hebel unten nicht von alleine zurück ging habe ich die kupplung auch noch falsch eingestellt.
es liegt glaube ich schon an dem hebel unten .wenn ich den hebel mit der zange bewege (ohne seil ) ist´s nicht viel besser .
irgend wie geht das lezte stück nur träge zurück
kurze geschichte von meiner kupplung.
bei 15000km habe ich die beläge getauscht weil die kupplung im 5.gang rutschte. war eben noch jung und binn oft im unwegsamen gelände mit schleifender kupplung unterwegs gewesen .
bei ca. 31000km rutscht die kupplung wider. ich dachte es liegt an den belägen das die kupplung so spät greift .nach dem ich sie getauscht habe rutschte die kupplung nicht mehr kuppelt aber schon wenn ich den kupplungsheben nur wenig betätige aus. da der hebel unten nicht von alleine zurück ging habe ich die kupplung auch noch falsch eingestellt.
DR 650 RE . über 40000km
Gruß Andreas.
Gruß Andreas.
Von Sönke alias Fa_Ka
Ein nettes Hallo an alle Kupplungsthreadleser
Im Forum ist alles zu diesem Thema hinreichend und mehrfach bearbeitet worden.
Vielen Dank an alle Autoren im Forum für die geduldige Beantwortung der endlosen Kupplungsthreads.
2 Erfahrungen/Infos möchte ich noch beisteuern, sozusagen für DR-DAUs wie meinereiner.
1.
Die 4 Schrauben, mit der die Kupplungskorbausrückplatte gegen den Druck der Federn gegen die Druckplattenzapfen geschraubt werden:
Ich habe diese 4 M6 Schrauben ausgetauscht gegen längere und härtere Exemplare aus dem Baumarkt: M6x25mm in 10.6. Mehr Länge für mehr Gewindefleisch und höhere Materialgüte für bessere Torsionssteifigkeit. (Abdrehen der Schraubenköpfe beim wieder-wieder-wiederholten Anziehen nach drölfmaligem Zerlegen)
2.
Die Federscheibe und ihre Einbaulage:
(Beschreibung in Draufsicht auf die Kupplung wie im eingebauten Zustand im Motorrad)
Die ersten 2 Scheiben auf die man trifft, wenn man den Kupplungskorb hochnimmt, ist der Federscheibensitz und die Federscheibe.
Dann kommt die dicke Kupplungstreibscheibe (die dicke Kupplungsscheibe) und die (bei mir) gepunktete dicke Stahllamelle.
Dann im Wechsel Kupllungsreiblamellen und Stahlreibscheiben, die letzte Scheibe ist eine Kupllungsreiblamelle die gegen die Druckplatte (mit den 4 Zapfen) reibt.
Zu der Federscheibe und dem Federscheibensitz:
Der Federscheibensitz ist die schmale plane gehärtete allererste Scheibe von oben.
(Sie klebt adhäsiv beim Zerlegen oft im Kupplungskorb)
Die Federscheibe ist die tellerartige (nicht plane) schmale gehärtete Scheibe darunter.
(Die schiefe Scheibe)
Die Federscheibe läuft also gegen den Federscheibensitz und gegen die gepunktete Stahllamelle. (Also im Innenraum der Kupplungstreibscheibe)
Beim Einbau stellt man sich u.a. die Frage, wie herum die Federscheibe nun eingebaut wird:
Antwort: IO heißt "In Ordnung" oder auch "Innen Oben"
Also die Federscheibe wird so draufgelegt, dass der Innenrand nach oben zeigt. Dann der Federscheibensitz darauf und den Kupplungskorb "reinrütteln".
Es gibt zwar Explosions- und Schemazeichnungen zur Kupplung, vielleicht haben auch andere, wie ich, Probleme mit der Umsetzung dieser Zeichnungen in die Realität.
Liebe Grüße, allen viel Spaß beim Biken
Sönke
Dann isses in'nem Kupplungsfred und nicht verloren.
Güße vom Mod
Ein nettes Hallo an alle Kupplungsthreadleser
Im Forum ist alles zu diesem Thema hinreichend und mehrfach bearbeitet worden.
Vielen Dank an alle Autoren im Forum für die geduldige Beantwortung der endlosen Kupplungsthreads.
2 Erfahrungen/Infos möchte ich noch beisteuern, sozusagen für DR-DAUs wie meinereiner.
1.
Die 4 Schrauben, mit der die Kupplungskorbausrückplatte gegen den Druck der Federn gegen die Druckplattenzapfen geschraubt werden:
Ich habe diese 4 M6 Schrauben ausgetauscht gegen längere und härtere Exemplare aus dem Baumarkt: M6x25mm in 10.6. Mehr Länge für mehr Gewindefleisch und höhere Materialgüte für bessere Torsionssteifigkeit. (Abdrehen der Schraubenköpfe beim wieder-wieder-wiederholten Anziehen nach drölfmaligem Zerlegen)
2.
Die Federscheibe und ihre Einbaulage:
(Beschreibung in Draufsicht auf die Kupplung wie im eingebauten Zustand im Motorrad)
Die ersten 2 Scheiben auf die man trifft, wenn man den Kupplungskorb hochnimmt, ist der Federscheibensitz und die Federscheibe.
Dann kommt die dicke Kupplungstreibscheibe (die dicke Kupplungsscheibe) und die (bei mir) gepunktete dicke Stahllamelle.
Dann im Wechsel Kupllungsreiblamellen und Stahlreibscheiben, die letzte Scheibe ist eine Kupllungsreiblamelle die gegen die Druckplatte (mit den 4 Zapfen) reibt.
Zu der Federscheibe und dem Federscheibensitz:
Der Federscheibensitz ist die schmale plane gehärtete allererste Scheibe von oben.
(Sie klebt adhäsiv beim Zerlegen oft im Kupplungskorb)
Die Federscheibe ist die tellerartige (nicht plane) schmale gehärtete Scheibe darunter.
(Die schiefe Scheibe)
Die Federscheibe läuft also gegen den Federscheibensitz und gegen die gepunktete Stahllamelle. (Also im Innenraum der Kupplungstreibscheibe)
Beim Einbau stellt man sich u.a. die Frage, wie herum die Federscheibe nun eingebaut wird:
Antwort: IO heißt "In Ordnung" oder auch "Innen Oben"
Also die Federscheibe wird so draufgelegt, dass der Innenrand nach oben zeigt. Dann der Federscheibensitz darauf und den Kupplungskorb "reinrütteln".
Es gibt zwar Explosions- und Schemazeichnungen zur Kupplung, vielleicht haben auch andere, wie ich, Probleme mit der Umsetzung dieser Zeichnungen in die Realität.
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Sönke
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Güße vom Mod
"Es gibt scho gnuag di ma soang wos i tua soi, da datst ma du groat obgehn"
It's not the fall that kills, it's the sudden stop at the end
DR 650 R [SP44B] Bj 93
It's not the fall that kills, it's the sudden stop at the end
DR 650 R [SP44B] Bj 93



